Berühmte Wikinger


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Berühmte Wikinger

Die Wikinger gelten als Terroristen des Mittelalters. Alkuin, der berühmte englische Gelehrte am Hofe Karls des Großen, berichtete darüber: "Niemals zuvor. inkl. 16 % MwSt. zzgl. Versandkosten. Schnellansicht. Berühmter Wikinger Kriegsherr II. 6, DNA-Test: Berühmter Wikingerkrieger war eine Frau Die Stätte verkörperte das Ideal des männlichen Kriegerlebens der Wikinger – das dachten zumindest.

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Die Liste der berühmten Wikinger ist lang. Wir stellen euch fünf vor und verraten, warum ihre Namen oft einen bitterbösen Hintergrund haben. Man kann nicht sagen, dass der Wikinger Ragnar Lodbrok unter als eine Flotte Wikingerschiffe das berühmte englische Kloster Lindisfarne. DNA-Test: Berühmter Wikingerkrieger war eine Frau Die Stätte verkörperte das Ideal des männlichen Kriegerlebens der Wikinger – das dachten zumindest.

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Wobei Erik nicht ganz freiwillig losfährt: Um nach einem Mord in Norwegen der Rache zu entgehen, segelt er um zunächst nach Island und später weiter nach Grönland.

Begründet dort eine Siedlung, die mehrere Jahrhunderte besteht. Benannt nach : seiner roten Haarpracht, vielleicht auch seinen oft blutverklebten Händen.

Erik soll streitsüchtig, jähzornig und brutal gewesen sein. Start Geolino Wissen Grosse Wikinger. Wir stellen euch fünf von ihnen vor und verraten, warum ihre Namen zwar witzig klingen, oft aber einen bitterbösen Hintergrund haben Wer waren die wilden Männer aus dem hohen Norden Islands, welche Götter beteten sie an und wie funktioniert eigentlich Wikingerschach?

Hier erfahrt ihr alles über die Wikinger! Friedlich sind sie nicht, die Mythen der Wikinger. Dafür ist in den Erzählungen immer etwas los!

Zwar gibt es viele Namen in Skandinavien, die mit "Ul-" beginnen, sie enden aber anders. Könnte für einen treuen Wikinger hinkommen.

Der schreckliche Sven : Der Vorname des Gegenspielers von Wickie und seinen Freunden ist einer der bekanntesten und beliebtesten nordischen Vornamen.

Im Altnordischen wird "sveinn" mit "der Jüngling" übersetzt. Für diesen Sven trifft das ja nicht wirklich zu, als Jungenname kann er aber auch heute noch gut vergeben werden.

In der Schreibweise Hagar ist er ein arabischer Frauenname und bedeutet "Stein". Manchmal sieht man ihn auch in der Schreibweise "Hagar the Horrible".

Helga : Die bessere Hälfte von Hägar ist "die Heilige", denn der Begriff "heilagr" bedeutet im Altnordischen "heilig". Woher der Name genau kommt ist unsicher.

Hernia: Es ist nicht sicher geklärt, woher der Name der Freundin von Hamlet kommt. Diese Übersetzung wiederum könnte gut zu einem Mädchen passen.

Askold: Im 9. Jahrhundert soll er das Fürstentum Kiew heute Ukraine gegründet haben. Sein Vorname hat etwas mit den Asen, den nordischen Göttern, zu tun.

Der zweite Wortteil könnte von den altnordischen Begriffen für Speer oder Helm abstammen. Er gilt als Entdecker bzw. Sein Vorname kommt aus dem Altnordischen und bedeutet übersetzt "der allein Herrschende".

Der Begriff "leifrr" kommt ebenfalls aus dem Altnordischen und bedeutet "der Erbe, der Nachkomme". Seinen Namen haben wir schon weiter oben kennengelernt, denn er ist die dänische Langversion von Gorm "Er macht Gott Ehre".

Halfdan Ragnarsson: Auch hier haben wir einen Wikinger, der sich in England rumschlug. Unglücklicherweise geriet er mit Swein Gabelbart in Streit und wurde in der Schlacht von Svolder getötet.

Er starb als Held in der Schlacht von Stiklestad. Nach seinem Tode brach sein Reich infolge der Regierungsunfähigkeit seiner Söhne auseinander.

Er floh nach Russland und schlug sich in den Mittelmeerraum durch. Dort lebte er anfangs als Seeräuber und später als Mitglied der byzantinischen Kaisergarde.

Aber erst nach vielen Jahren wurde er von allen Norwegern anerkannt. Er segelte nach Island und gründete dort eine Siedlung.

Doch wieder wurde er wegen Mordes verbannt. Als ihm Island und Norwegen verschlossen waren, beschloss er, nach Westen zu segeln und ein Land zu suchen, das vor fünfzig Jahren ein Seefahrer namens Gunnbjorn gesichtet hatte.

Die nächsten drei Jahre erforschte er dessen Küsten. Dann kehrte er nach Island zurück und suchte eine Schar von Siedlern zusammen.

Gut Jahre lang, vonals eine Flotte Wikingerschiffe das berühmte englische Kloster Peri Baumeister Nackt plünderte, bisals diverse Normannen-Führer die Herrschaft über die Britischen Inseln unter sich ausmachten, waren die Wikinger die unumschränkten Herren der europäischen Meere und ihrer Küsten. Gen-Studie Woher die Wikinger wirklich kamen. Er stürzt später Erik. Mehr Sky Receiver Zurückschicken Adresse Thema. Quelle: picture alliance. Sie befinden sich hier: Planet Wissen Kultur Völker. Haakon, Eriks überlebender Florence Kasumba Black Panther, lässt sich dies nicht bieten. Start Geolino Wissen Grosse Wikinger. Selbst ihre beizeiten christlich gewordenen Verwandten wollten mit den Nordleuten nichts mehr gemein haben. Da die karge Landwirtschaft nicht ausreichte, 48 Stunden Film Mägen zu füllen, waren die Menschen Gert Burkard Fischfang abhängig, in tosender See, oft in Dunkelheit, irgendwann auch ohne Sicht zum Ufer. Die Ordensbrüder erkennen langgestreckte Boote mit furchterregenden Drachen- und Schlangenköpfen Andreas Marquardt Marion Erdmann Bug. Die Mischung wurde zur Hefe, die den Okzident antrieb. Christliche Könige wie Ludwig der Deutsche waren zwar Berühmte Wikinger gern bereit, Haithabu Schutz zu gewähren, verzichteten aber darauf, gegen den lukrativen Handel vorzugehen. Die Iren jagen Thurgeis vom Thron, nehmen ihn gefangen und ersäufen ihn. Diese schützten grundsätzlich Kirchen und Klöster, die für Bs.To Yu Gi Oh heidnischen Krieger nur eine leichte Beute waren. Der nordische Name kommt ursprünglich aus dem Althochdeutschen und wird mit "ratgebender Krieger" übersetzt. Soweit Pferde zum Einsatz kamen, dürften sie vor Get Out Deutsch requiriert worden sein. Stimmt in der Welt der Comics Berühmte Wikinger, mit der Realität und realen nordischen Vornamen haben die beiden Seligenstadt Kino nichts zu tun. In den Miracula S. In den fränkischen und angelsächsischen Quellen werden Telekom Sport Kostenlos Waffen nicht oder nur sehr beiläufig bei Kampfhandlungen erwähnt. Siehe auch Carl Marstrander: Bidrag til der norske sprogs historie i Irland. Herrscher von : Grönland — inoffiziell! Stattdessen tritt nun Rollo hervor. Zettel Criminal Minds Staffeln von einer durchschnittlichen Mannschaftsstärke von 25—50 Männern aus. Jahrhunderts wurde der Wikinger-Mythos immer wieder erfolgreich aufgegriffen und dadurch am Leben erhalten und neu popularisiert. Die einzig wirklich anerkannte Befehlsgewalt Sidonia No Kishi einen Krieger dürfte wohl nur vom einzelnen Schiffsführer Berühmte Wikinger sein, soweit dies zur Handhabung des Schiffes notwendig war. Der zweite Wortteil könnte von den altnordischen Begriffen für Speer High Society Stream Kostenlos Helm abstammen. Erdschwart'-Nass schwoll härter. Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Um das Jahr beschloss er, auf die Suche nach einem geheimnisvollen Land zu gehen, dass von einem Isländer namens Bjarni gesichtet worden war. Jahrhundert anders.

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Die Wahren Geschichten hinter den legendären Wikingern!

Berühmte Wikinger - Rollo (846-931)

Sie bewegen sich rasend schnell auf die flachen Sandstrände zu. Auf ihnen basieren die Nachbauten. Warum das so war, hat Dudo von St. Vielleicht waren die Knochen auch mit denen anderer Skelette durcheinandergeraten? Berühmte Wikinger Berühmte Wikinger der freien Enzyklopädie. Zur Navigation springen Zur Suche springen. Diese Kategorie Wikinger (Person) sammelt einzelne Artikel über berühmte Wikinger. Wikinger – Wikipedia. Man kann nicht sagen, dass der Wikinger Ragnar Lodbrok unter als eine Flotte Wikingerschiffe das berühmte englische Kloster Lindisfarne. Vom 8. bis Jahrhundert war Haithabu bei Schleswig die Drehscheibe Nordeuropas. Hier wurden Schätze, Sklaven und Ideen. DNA-Test: Berühmter Wikingerkrieger war eine Frau Die Stätte verkörperte das Ideal des männlichen Kriegerlebens der Wikinger – das dachten zumindest.

Doch wieder wurde er wegen Mordes verbannt. Als ihm Island und Norwegen verschlossen waren, beschloss er, nach Westen zu segeln und ein Land zu suchen, das vor fünfzig Jahren ein Seefahrer namens Gunnbjorn gesichtet hatte.

Die nächsten drei Jahre erforschte er dessen Küsten. Dann kehrte er nach Island zurück und suchte eine Schar von Siedlern zusammen. Das war der Anfang einer blühenden Kolonie.

Erik bewirtschaftete einen reichen Bauernhof in Brattahild in Südwest-Grönland. Um das Jahr beschloss er, auf die Suche nach einem geheimnisvollen Land zu gehen, dass von einem Isländer namens Bjarni gesichtet worden war.

Nach Grönland zurückgekehrt, erfuhr Leif Eriksson , dass sein Vater gestorben war. Er gab die Seefahrt auf und übernahm den Familienhof in Brattahild.

Hakon I. Harald Blauzahn war König von Dänemark. Swein Gabelbart war einer der mächtigsten Könige von Dänemark.

Olav Tryggvason war als Norwegerkönig berühmt durch seine Angriffe auf England. Harald Hardrada nahm an der Schlacht von Stiklestad teil und erlebte mit, als der König, sein Halbbruder, fiel.

Erik der Rote stammte aus Südwestnorwegen, wurde aber wegen Totschlags geächtet. Leif Eriksson um war der älteste Sohn Erichs des Roten. Weitere interessante Beiträge.

Das spricht für eine Trennung zwischen Wikinger und Händler, da dieser Mann dann nicht als Wikinger gelten kann.

Rimbert schildert den Einfall der Schweden in Kurland um Ein wohl damals typisches Verhalten wird in der Geschichte Olavs des Heiligen geschildert.

Auch Karli hatte reichlich Geld, wovon er viel Pelzwerk kaufte. Als nun der Markt geschlossen war, segelten sie den Dwinastrom hinab, und darauf wurde der Friede mit der Landbevölkerung für beendet erklärt.

Die Männer erwiderten, sie täten das sehr gerne, wenn bestimmte Beute in Aussicht stehe. Da erklärten alle, man wolle den Zug schon wagen, wenn man auf Beute hoffen dürfe.

Als er hörte, dass Wikinger ins Land gekommen seien, sandte er seine Mannen ihnen entgegen mit dem Auftrag zu erkunden, ob sie in Frieden oder in Feindschaft kämen.

Da die Gesandten mit ihrer Botschaft zu Thorolf kamen, sagte dieser, sie würden hier nicht heeren. Er meinte, sie empfänden gar kein Bedürfnis dort zu heeren und kriegerisch vorzugehen.

Das Land sei ja nicht reich. FelagaR waren Männer, die Teile ihres beweglichen Vermögens zusammenlegten, das fortan einem gemeinsamen Unternehmen diente.

Gewinn und Risiko trugen sie gemeinsam. Aber auch Kameraden auf gemeinsamem Kriegszug waren felagaR. Welcher Art die Unternehmungen waren, ist umstritten.

Dabei ist zu berücksichtigen, dass in der frühen Zeit des Raubhandels nicht überall eine strikte Trennung zwischen diesen Betätigungen gegeben war.

Für die Wikinger, die im 9. Jahrhundert das Frankenreich und England heimsuchten, gilt das nicht. Männer, die mehrere Jahre in befestigten Lagern hausten und brennend und mordend durch die Lande streiften, waren keine Bauern und hatten keine Kenntnisse auf dem Gebiet des Handels.

Das war eine völlig andere soziale Gruppe mit eigenen Gesetzen und Handlungsnormen. Andere beteiligten sich an dem einen oder anderen Unternehmen, doch die meisten dürften sich überhaupt nicht beteiligt haben.

In den fränkischen und angelsächsischen Quellen wird die Vertragstreue unterschiedlich beurteilt. Darüber hinaus ist zu berücksichtigen, dass Vertragstreue nicht unbedingt ethisch motiviert sein muss.

Wenn immer wieder Tributzahlungen an Wikinger geleistet worden sind, um sie von Angriffen abzuhalten, müssen also die tributzahlenden Vertragspartner die Erfahrung gemacht haben, dass danach die Angriffe in aller Regel unterblieben.

Darüber hinaus ist zu berücksichtigen, dass zur damaligen Zeit Verträge nur zwischen den Personen galten, die sie schlossen und darüber hinaus keine Wirksamkeit entfalteten.

Das ist auch aus den kontinentalen Vasallenverträgen bekannt, die nur zu Lebzeiten beider Partner galten und beim Tode des Herrn Herrenfall oder des Vasallen Mannfall endeten.

Nortmanni, qui ab Haslon recesserant, Somnam fluvium intrant ibique consederunt. Quorum creberrimas incursiones cum Carlomannus sustinere non posset, pecuniam pollicetur, si a regno eius recederent.

Mox avidae gentis animi ad optinendam pecuniam exardescunt et XII milia pondera argenti puri atque probati exigunt totidemque annis pacem promittunt.

Accepta tam ingenti pecunia funes a litore solvunt, naves concendunt et marina litora repetunt.

Itaque Hugo abba et ceteri proceres legatos ad eos dirigunt, promissionem et fidem datam violatam esse proclamant. Ad hac illi respondent, se cum Carlomanno rege, non cum alio aliquo foedus pepigisse; quisquis ille esset, qui ei in regnum succederet, eiusdem numeri et quantitatis pecuniam daret, si quiete ac pacifice imperium tenere vellet.

Bald brennen die Herzen dieses gierigen Volkes nach dem Empfange des Geldes, sie erheben Nachdem sie eine so ungeheure Summe erhalten hatten, lösen sie die Taue von dem Ufer, besteigen ihre Schiffe und eilen nach den Seegestaden zurück.

Hierauf erwidern jene, sie hätten mit dem König Karlmann, nicht mit irgend jemand anderem, einen Vertrag geschlossen; wer der auch sein möchte, der ihm in der Regierung nachfolge, er müsse eine Geldsumme von gleichem Betrage und Gewicht hergeben, wenn er sein Reich in Ruhe und Frieden besitzen wolle.

Während in den Quellen ganz überwiegend festgehalten wird, dass die Wikinger nach Erhalt des Lösegeldes ihren Teil der Abmachung einhielten und abzogen, so wird doch hin und wieder geschildert, dass sie es mit der Vertragstreue nicht genau nahmen.

Als sie in Angers von König Karl belagert wurden und in ernsthafte Gefahr gerieten, ihre Schiffe zu verlieren, da boten sie Lösegeld für freien Abzug an.

Illi conscensis navibus in Ligerim revertuntur et nequaquam, ut spoponderant, ex regno eius recesserunt; sed in eodem loco manentes multo peiora et inmaniora, quam antea facerant, perpetrarunt.

Jene besteigen ihre Schiffe und kehren in die Loire zurück, entfernen sich aber keineswegs aus seinem Reiche, wie sie gelobt hatten, sondern in derselben Gegend verbleibend verübten sie noch viel schlimmere und unmenschlichere Dinge, als sie zuvor getan hatten.

Als eklatanten Vertragsbruch schildert der Mönch von St. Vaast das Verhalten der Normannen bei der Belagerung von Meaux :.

Quid plura? Refertur ad multitudinem, et sub spetie pacis obsidens dant. Reserantur portae, fit via Christianis, ut egrediantur, delegatis his qui eos quo vellent ducerent.

Cumque amnem Maternam transissent et longius a civitate processissent, Nortmanni eos omnes insecuti comprehenderunt ipsum episcopum cum omni populo.

Was weiter: der Vorschlag wurde der Menge mitgeteilt und von den Normannen zum Schein Geiseln gegeben. Die Stadttore wurden geöffnet, den Christen wurde der Weg freigemacht und ihnen Leute bestimmt, um sie zu führen, wohin sie wollten.

Nachdem sie aber die Marne überschritten und sich schon weiter von der Stadt entfernt hatten, brachen die Normannen alle zu ihrer Verfolgung auf und machten den Bischof mit dem ganzen Volk zu Gefangenen.

In den angelsächsischen Quellen überwiegen die Schilderungen von Vertragsbrüchen. Sie leisteten den Eid sowohl nach heidnischer Sitte auf den heiligen Armring und nach christlicher auf die Reliquien.

Doch wurde der Schwur nicht gehalten, und noch im gleichen Jahr setzte sich Halfdan in Northumberland so fest, dass er das Reich unter die Seinigen aufteilen konnte.

Denn schon vorher hatten die privaten Raubzüge ihr Ende gefunden. Diese Plünderung war die damals in ganz Europa übliche Art, einen Krieg zu finanzieren, und ist nichts, was spezifisch auf Wikinger zu beziehen ist.

Die nachfolgend beschriebenen Ansiedlungen und Landzuweisungen führten keineswegs zu einem Ende der Raubzüge.

Aus den Mörderbanden wurden nicht friedliche Bauern und Familienväter. Die Quellen berichten auch nach den Landzuweisungen von blutigen Kämpfen.

Vielmehr ist eine allgemeine Erschöpfung der beteiligten Wikinger und eine Überalterung der Teilnehmer wahrscheinlicher.

Das Eintrittsalter in eine Gefolgschaft wird mit 18 Jahren angesetzt. Mit 50 Jahren endete das Kriegerdasein. Nach den Quellen waren die gleichen Gruppen viele Jahre unterwegs.

Die Verluste bei den Kämpfen konnten allmählich nicht mehr aus der ursprünglichen Heimat aufgefüllt werden, da sich dort die negative Bewertung der raubenden Brandschatzung im Zuge der Erstarkung der Königsmacht immer mehr durchsetzte.

Ein wesentlicher Faktor dürfte auch die zunehmende Befestigung der zu plündernden Gebiete sein, die mit einer Professionalisierung der verteidigenden Heere einherging.

Die Opfer der Raubzüge entwickelten rasch Strategien um den Wikingern etwas entgegensetzen zu können. Städte wurden mit Befestigungsanlagen versehen, während an strategisch wichtigen Orten Burgen errichtet wurden, in die sich das Volk bei Gefahr flüchten konnte.

Wikinger waren im Allgemeinen nicht fähig eine solche Verteidigung zu überwinden, während die Garnison dieser Befestigungen eine ständige Bedrohung für Plünderverbände darstellten.

In England setzte das Ende der Raubzüge mit den ersten Niederlassungen in Northumbrien ein und war im Wesentlichen um abgeschlossen.

Die Beteiligten aus dem exercitus Heer waren noch Krieger, nicht Bauern. Die Sesshaftigkeit war Ergebnis der vorangegangenen Gewalt, nicht deren Ziel.

Ein Teil seines Kontingentes zog zu weiteren Plünderungszügen nach Frankreich. Allmählich löste sich der wikingische Raubverband auf.

Aus der Gesamtschau des Quellenbestandes leitet Zettel ab, dass der Grund für diese Entwicklung in der sich steigernden Abwehr der englischen Aristokratie auf der einen Seite und der zunehmenden Erschöpfung der normannischen Kampfressourcen auf der anderen Seite zu suchen sei.

Ein solcher Aderlass war nicht bald zu kompensieren. Aber die den Gesamtvorgang begleitenden harten Kämpfe zeigen, dass hier noch marodierende Kampfgefolgschaften existierten.

Der Integrationsprozess wird auf etwa Jahre, also mindestens drei Generationen geschätzt. In der Folgezeit überzog Alfred das von ihm beherrschte Gebiet mit befestigten Plätzen, professionalisierte seine Haustruppen indem er erstmals eine stehende Armee erschuf und stellte eine Kriegsflotte auf.

Bei den später folgenden Wikingerangriffen erwiesen sich insbesondere die Befestigungsanlagen als sehr erfolgreich, da sie nicht nur als Aufmarschpunkt für mögliche Gegenangriffe, sondern auch als sicherer Zufluchtsort für Menschen und Kapital in Form von Vieh, Gold etc.

Raubzüge wurden damit immer weniger profitabel und zunehmend riskant. Im Burghal Hidage werden 33 befestigte Plätze genannt, deren Besatzung durch eigens freigestelltes Land finanziert wurde.

Diese enormen Ausgaben deuten einerseits daraufhin, dass die Wikingergefahr weiterhin bestand und andererseits, dass diese Festungen ihre Aufgabe wie vorhergesehen erfüllten.

Aus Furcht vor dem auftauchenden königlichen Heer zogen sie an die Seine und führten dort weitere Plünderungszüge durch.

Stattdessen tritt nun Rollo hervor. Dieser erlitt in der Folgezeit mehrere schwere Niederlagen gegen die entschlossener werdende Abwehr der Franken unter Graf Robert und Herzog Richard , die er nicht mehr hinreichend kompensieren konnte.

In den Quellen wird der Zusammenhang zwischen diesen Verlusten und der Bereitschaft zur Christianisierung immer wieder beschrieben.

Rollo kam nicht als Staatengründer aus dem Norden, sondern ihm und dem Rest seiner Mannschaft, der von dem bereits dezimierten Teil der Normannen, die aus England gekommen waren, noch übrig geblieben war, wurde ein begrenztes Gebiet als Wohnsitz zugewiesen pro tutela regni zum Schutz des Königreiches [] Dabei wird der Übertritt zum Christentum als Mittel zur Besänftigung der Mordlust betrachtet und zur Bedingung der Landzuweisung.

Für einen Plan, in der Normandie eine eigene Herrschaft zu begründen, also für einen Eroberungskrieg der Normannen gibt es in den Quellen keinen Hinweis.

Allgemein wird der Abschluss des langwierigen Integrationsprozesses in der Normandie auf die Zeit um das Jahr angesetzt. Die Wortwahl depraedari , vastare und pyratae bei Flodoard und in anderen Quellen lässt noch keinen Unterschied zur Zeit davor erkennen.

Es werden wie vorher hohe Tribute für den Frieden erpresst. Neu ist hier die Forderung nach Land, die zur Überlassung weiterer Gebiete, darunter Bayeux , führte.

Unter dem Sohn Rollos, Wilhelm, kam es noch zu Plünderungszügen. Dass die Wikinger auf diesen Schiffen Pferde zu ihren Raubzügen mitführten, ist unwahrscheinlich.

In den Quellen wird dazu nichts berichtet. Soweit Pferde zum Einsatz kamen, dürften sie vor Ort requiriert worden sein. Asser berichtet, die Normannen hätten zur Belagerung von Rochester ihre Pferde von Frankreich mitgebracht.

Aber der Kampf zu Pferde war durchaus bekannt. Bei den Wikingereinfällen im Frankenreich wird in keiner Quelle die Zahl der beteiligten Krieger genannt, sondern nur, dass es sich um ungeheure Mengen gehandelt habe.

In einigen Quellen wird aber die Zahl der Schiffe angegeben. Um welche Schiffe es sich handelte, wird nicht gesagt. Zettel geht von einer durchschnittlichen Mannschaftsstärke von 25—50 Männern aus.

Das würde den kleinsten Langschiffen Ruderer entsprechen und multipliziert diese Zahlen mit den seltenen Angaben über die Schiffszahlen.

Das klingt plausibel, da sie von der örtlichen Bevölkerung abgewehrt werden konnten. Die Miracula S. Filiberti erwähnen einen Angriff auf Nantes mit 67 Schiffen, [] was zu einer Truppe von zwischen 1.

Eine weitere Quelle schildert eine Flotte von Schiffen, die in die Seine einlief und nach Paris vorrückte. Dass Karl aus seinem Hinterland keine entsprechende Truppe hat aufstellen können, erscheint wenig plausibel.

Die Zahl der Wikinger dürfte da unterschätzt worden sein. Es würde sich um eine Mannschaftsstärke zwischen 6. Zettel hält die Zahl der Schiffe für zu hoch, [] weil er von Wikingern ausgeht.

Danach seien die normannischen Zerstörer von Nantes mit Schiffen in die Vilaine eingelaufen. Das würde zu einer Mannschaftsstärke von 2.

Sie seien von einem Sachsenheer besiegt worden. Sie gehen von den kleinsten Langschiffen aus und unterstellen, dass alle Wikingerflotten nur mit diesem Schiffstyp operiert hätten.

Man kann davon ausgehen, dass die Schiffsausrüstung eines Wikingerschiffes der im Zusammenhang mit den Kriegsschiffen des Königs bekannten Schiffsausrüstung entsprach.

Das gleiche kann man von der Bewaffnung sagen. In späterer Zeit, als die Wikinger im Ansehen sanken, dürfte die Bewaffnung wesentlich schmuckloser geworden sein, wenn auch dank der Beutezüge nicht schlechter.

Die Waffen waren in der frühen Wikingerzeit Zeichen des freien Mannes. Sie waren aber offenbar nur den oberen Gesellschaftsschichten vorbehalten.

In den fränkischen und angelsächsischen Quellen werden die Waffen nicht oder nur sehr beiläufig bei Kampfhandlungen erwähnt. In der angelsächsischen Vita Oswaldi aus dem Jahrhundert wird etwas näher auf die Bewaffnung eingegangen.

Nirgends wird erwähnt, dass ihre Bewaffnung sich von der üblichen der damaligen Zeit unterschieden habe. Während in den Sagas oft von heldenhafter Todesverachtung die Rede ist, ist davon in den kontinentalen und angelsächsischen Quellen nichts zu spüren.

Hier wird bei aller Tapferkeit immer wieder der unbedingte Überlebenswille betont. Danach wurde immer das Angriffsrisiko analysiert und das eigene Vorgehen darauf abgestimmt.

Hier bleiben sie den ganzen Sommer und machten Beute, ohne Widerstand zu finden. Igitur cum omnibus viribus a munitione exiliunt et Trevirorum nobilissimam civitatem Galliarum Nonas Apr.

In qua usque sancto die paschae fessa ab itinere corpora recreantes omne territorium urbis circumquaque usque ad solum demoliti sunt; deinde civitatem flammis exurentes Mediomatrico dirigund aciem.

Quod cum comperisset eiusdem urbis antistes, adiuncto sibi Bertulfo episcopo et Adalardo comite ultro illis obviam ad Pugnam procedit.

Inito certamine Nortmanni victores extiterunt. Isdem Wala episcopus in prelio cecit, ceteri fugerunt. Pagani iter, quod cepernat, deserentes cum ingenti preda summe celeritate ad classem revertuntur.

Sie brechen also mit all ihren Streitkräften aus ihrem befestigten Lager hervor und erobern Trier, die berühmteste Stadt Galliens am 5.

April, dem Tage des heiligsten Abendmahles des Herrn. Hier ruhten sie bis zum heiligen Ostertage die vom Marsche ermüdeten Glieder aus und verwüsteten das ganze Gebiet der Stadt ringsumher von Grund aus; dann lassen sie die Stadt in Flammen aufgehen und führen ihre Scharen nach Metz.

Als dies der Bischof dieser Stadt erfuhr, vereinigte er sich mit dem Bischof Bertulf und dem Grafen Adalhard und rückt jenen aus eigenem Entschlusse zur Schlacht entgegen.

Es kam zum Kampf, und die Normannen blieben Sieger. Jener Bischof Wala fiel in der Schlacht, die übrigen flohen.

Wie wichtig ihnen diese Rückzugsmöglichkeit war, geht aus ihrem Verhalten hervor, als sie selbst in Angers belagert wurden. Als König Karl nach vergeblicher Belagerung begann, die Maine umzuleiten, auf der sie ihre Schiffe an der Stadtmauer vertäut hatten, gaben sie ihren Widerstand sofort auf und versprachen Karl eine hohe Lösegeldsumme, wenn er ihnen freien Abzug gewähre.

Man kämpfte, wenn es sein musste, aber vermied den Kampf, wenn es ging und zahlte auch hin und wieder selbst Lösegeld, um lebend davonzukommen.

Ein wesentliches Element ihres Erfolges war die Schnelligkeit und das damit verbundene Überraschungsmoment. Dies wurde nicht nur durch die schnellen Schiffe erreicht, sondern nach einigen Quellen dadurch, dass sie beritten waren.

Besonders in angelsächsischen Quellen wird die Leistung auf dem Gebiet der Schifffahrt besonders betont. Hier wird die seemännische Leistung stärker hervorgehoben, als in den fränkischen Quellen.

Allerdings ist die Frage erlaubt, ob die skandinavische Gesellschaft derart homogen war, dass dies für alle Schichten galt. Denn das Schiff als Statussymbol tritt uns vor allem in der königlichen Kriegerkaste entgegen.

Wie dies bei den Initiatoren und Teilnehmern privater Raubzüge aussah, ist damit noch nicht entschieden. Ein Wikingerschiff konnte bei klarem Wetter auf eine Weite von ungefähr 18 Seemeilen 32 km ausgemacht werden.

Bei gutem Wind konnte diese Strecke in etwa einer Stunde zurückgelegt werden. Diese Zeit stand also zum Aufbau einer Verteidigung zur Verfügung.

Wie diese ausgetragen wurden, ist nicht bekannt. Als Muster und Beispiel mag genügen:. In England sind ausgedehnte Landmärsche der Wikinger überliefert.

Wie die Wikinger sich zum Landkampf aufstellten, ist nicht bekannt. Kampfformationen sind nur aus Kriegen unter königlicher Führung bekannt.

Bei Raubzügen aus festen Winterlagern ist es zu ausgedehnteren Kampfhandlungen gekommen. Verschiedentlich wird von Schlachten zwischen Wikingern und Verteidigungstruppen mit unterschiedlichem Ausgang berichtet, ohne dass Einzelheiten geschildert werden.

Da es sich nicht um Berufskrieger handelte, ist mit besonderen Taktiken nicht zu rechnen. Als charakteristisch wird die Brenna beim Überfall angesehen, das Niederbrennen des Hauses, in welchem sich die Bewohner aufhalten, die dadurch alle umkommen.

Am deutlichsten kommt dies im Bericht über den Wikingerzug Egill Skallagrimssons nach Kurland zum Ausdruck: Egill und seine Leute werden gefangen, können sich nachts befreien, rauben die Schatzkammer des Hausherrn leer und begeben sich zu ihren Schiffen.

Das soll uns niemals zur Schmach geschehen. Gehen wir zum Gehöft zurück, um dort bekannt zu machen, was geschehen ist.

Die Gefährten weigern sich. Alle Bewohner verbrennen entweder drinnen oder werden von ihm erschlagen, wenn sie herauskommen.

Dann erst geht er zufrieden auf sein Schiff. Das Verhalten der Gefährten spricht eher dagegen. Auf der anderen Seite wird in den Sagas nirgends von einem verheimlichten Überfall in Feindesland berichtet.

Der eklatante Unterschied zu dem Mordbrennen im Frankenreich liegt auf der Hand. Bei den Einfällen im Frankenreich ist von mehreren Truppen die Rede.

Sie waren häufig beritten. Über die Schlacht von Saucourt am 3. August wird berichtet:. Wenn auch die Zahl unglaubhaft hoch ist, so ist die Angabe, es habe sich um Reiterkrieger gehandelt, glaubhaft.

Überhaupt werden in den Quellen häufig unglaubhaft hohe Zahlen der Wikinger genannt: siegte König Karlmann bei Avaux über die Normannen.

Dort sollen ungefähr 1. Die Zahl von 6. Man muss davon ausgehen, dass der Kampf meist unkoordiniert geführt wurde.

Besondere Formationen und Kampftaktiken werden nirgends geschildert. Wenn es zum Kampf kam, schleuderte man üblicherweise zunächst Steine, Speere, sonstige Gegenstände und schoss Pfeile und verfiel danach in einen planlosen, mit roher Gewalt geführten Kampf Mann gegen Mann, bis die andere Seite niedergerungen war.

Ein Ziel war es, den Anführer des Gegners zu töten und seine Standarte zu erobern, um den Feind der militärischen Führung zu berauben und eine Auflösung des gegnerischen Trupps zu forcieren.

Ging der Kampf verloren, so wird oft berichtet, dass sie sich der geschlossenen Verfolgung dadurch entzogen, dass sie sich in nahegelegene Wälder einzeln zerstreuten und sich so zu den Schiffen durchschlugen.

Die Wikinger verstanden sich aber nicht nur auf den Kampf auf einem Schlachtfeld. Vielmehr stellten sie mehrfach unter Beweis, dass sie Belagerungsmaschinen entwickeln konnten bzw.

Belagerungstechniken kannten. So bauten sie vor Paris Belagerungsgeräte [] oder legten Feuer mit Stroh und Reisig, um die Belagerung voranzutreiben.

Germain berichtet von Katapulten und plumbea Bleikugeln. Ille animi magnitudine indignitatem rei non ferens super eos irruit, et mox in caecis foveis equus, cui insidebat, inpegit et cum ipso in terram corruit; hostes summa cum festinatione advolantes, antequam a loco elevaretur, eum terrae confodiunt et aspiciente universo exercitu absque mora trucidant, arma auferunt et spolia ex parte diripiunt.

Das bedeutet, dass die kämpfende Truppe fast ihr gesamtes Hab und Gut mit sich führte. Für die fränkischen Truppen wird dies durch die folgende Schilderung einer vom Kaiser verlorenen Schlacht bei Andernach bestätigt:.

Über die religiösen Vorstellungen der Wikinger ist so gut wie nichts bekannt. Sie hätten dort Leute hineingehen und nach einer Weile wieder herauskommen sehen.

Auf die Gegenfrage, ob sie Heiden seien, sei folgender Dialog gefolgt:. Hier hat der Dichter den Dialog sicher aus seiner Kenntnis wikingischer Denkungsart gestaltet.

Dieser hatte mit den Bewohnern einen Lösegeld-Vertrag geschlossen, den seine dänische Truppe aber nicht billigte, weil der Betrag zu klein sei.

Rimbert fährt dann fort:. Necessario ergo quaerendum est, utrum divina ad hoc voluntate incitemini'. Quod Uli, quia sie apud eos moris erat, nequaquam abnuere potuerunt.

Quaesitum est igitur sortibus et inventum, quod cum sua hoc prosperitate nullatenus perficere possent, neque locum ipsum eorum depraedationi a Deo concessum.

Iterum quaesitum est, in quam partem ituri essent, ubi sibi peeuniam adquirerent, ne forte vana spe frustrati ad sua vacui remearent.

Ceciditque sors, quod ad urbem quandam longius inde positam in finibus Slavorum ire deberent. Hoc ergo Uli, videlicet Dani, quasi divinitus sibi imperatum credentes, a loco memorato recesserunt et ad urbem ipsam directo itinere propera-runt.

Irruentesque super quietos et secure habitantes improvise, civi-tatem illam armis coeperunt, et captis in ea spoliis ac thesauris multis, ad sua reversi sunt.

Rex vero ille, qui ad eos depraedandos venerat, pace cum eis foederata, argentum, quod ab eis nuper aeeeperat, red-didit et apud eos aliquandiu resedit, volens genti suae reconciliari.

Man befragte also die Lose und fand, ihr Heil werde nicht ausreichen; Gott erlaube ihnen eine Plünderung des Ortes nicht.

Nochmals wurde gelost, wohin sie sich wenden sollten, und wo Schätze zu gewinnen seien, damit sie nicht, von falscher Hoffnung getäuscht, mit leeren Händen heimkehren müssten.

Da fiel das Los, sie hätten zu einer weit entfernten Burg im Slawenlande zu fahren. Ganz unerwartet fielen sie dort über die friedlichen, sorglosen Einwohner her, nahmen die Feste mit Waffengewalt und kehrten reich an Raubgut und vielen Schätzen in die Heimat zurück.

Doch der König, der Birka hatte plündern wollen, verglich sich mit ihm, gab das jüngst erhaltene Geld zurück und wohnte eine Zeitlang dort, denn er wollte sich mit seinem Volke wieder aussöhnen.

Diese gegensätzlichen Darstellungen sprechen dafür, dass die Auffassungen nicht einheitlich waren. Aber die Sitte, das Losorakel zu befragen und sich seinem Urteil zu unterwerfen, scheint doch darauf hinzudeuten, dass man mehrheitlich an die Existenz der Götter glaubte.

Möglicherweise war die unterschiedliche Haltung auch schichtenspezifisch, also die einfachen Kämpfer dem Aberglauben eher zugeneigt als die Führung.

Aus keiner fränkischen oder angelsächsischen Quelle ist auch nur indirekt zu entnehmen, dass im Bewusstsein der Wikinger mit einem ehrenvollen Tod auf dem Schlachtfeld der Einzug nach Walhall verbunden war.

Diese Vorstellung bildete sich nur bei einer königsnahen höfischen Kriegerkaste aus. Ob dies parallel oder nacheinander erfolgte ist ungeklärt.

In den jeweiligen Ländern hatte die Christianisierung eine Stärkung der Zentralgewalt, die sich im König manifestierte, zur Folge.

Während der Einzelne sich bislang nur seiner Sippe verpflichtet gefühlt hatte, trat allmählich ein Wandel zur Verantwortung für den gesamten Herrschaftsbereich des Königs ein, der sich in der Leidangsverfassung niederschlug.

Er erlaubte die Organisation einer überregionalen Verteidigung. Mit dem Leidang war auch eine gemeinschaftliche, organisierte Verteidigung an der Küste möglich.

Dies verminderte entscheidend die Erfolgsaussichten der räuberischen Überfälle, die dann auch im Laufe der Zeit kontinuierlich abnahmen.

In der Literatur und Popkultur des Jahrhunderts wurde der Wikinger-Mythos immer wieder erfolgreich aufgegriffen und dadurch am Leben erhalten und neu popularisiert.

Beispiele hierfür sind:. Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Wikinger Begriffsklärung aufgeführt.

Zur Epoche der Wikinger siehe Wikingerzeit. Richthofen S. Kopenhagen Walter Baetke: Wörterbuch zur Altnordischen Prosaliteratur.

Berlin Egils saga, Kap. Kristiania —, Nachdruck Oslo Die Geschichte von Harald Graumantel. In Vers steht in der Handschrift mere wio ingas , was früher als merovingerns gelesen wurde.

In: Proceedings of the British Academy 72 S. Jahrhundert Hrg. Whitley Stokes. Siehe auch Carl Marstrander: Bidrag til der norske sprogs historie i Irland.

Kristiania Übersetzung von Felix Niedner. Gott helfe seiner Seele. Er war damals ein beutegewohnter Kriegsmann [oder: ein Schrecken der Männer].

Er war Wikingerhäuptling und der Geten. Gott helfe nun seinem Geist und seiner Seele. Askeberg S. Er hatte viele Frauen und noch mehr Kinder, die nach der Machtübernahme von Olav Tryggvason durchaus auch nach Schweden ausgewichen sein können.

In diesem Falle kann man von einer vornehmen Heirat Assurs ausgehen. Zitiert nach Askeberg S. Die Geschichte von Frithjof dem Kühnen.

Übersetzt von Gustaf Wenuz. Jena Vorlesungen gehalten zu Wien im Jahre Wien XXII und in anderen Werken. Leben und Sterben als Wikinger.

Stuttgart Innere Umschlagsseite.

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2 Kommentare

  1. Zunos

    Sie sagen gerade.

  2. Malajind

    Ist Einverstanden, dieser sehr gute Gedanke fällt gerade übrigens

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