
The Circle Kritik 19 User-Kritiken
Fazit: Für uns ist „. Entdecke die Filmstarts Kritik zu "The Circle" von James Ponsoldt: Es gab vor ein paar Jahren eine Zeit, da hatte gefühlt jeder zweite Passagier im öffentlichen. Die Verfilmung des Bestsellers "The Circle" mit Emma Watson und Tom Hanks ist eine lieblose, holzschnittartige Überwachungsdystopie. Filmkritik - The Circle: Als Mae ihren Traumjob beim Circle annimmt, weiss sie nichts über das gefährliche Experiment, dass sie vertuschen soll. Die Kritik in dem Buch kam immer so unauffällig rüber, das ich im Nachhinein gar nicht mehr sagen konnte, ob ich selbst auf einiges gekommen. The Circle ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Thriller aus dem Jahr Der Film Auch in einer Kritik der Frankfurter Allgemeinen Zeitung heißt es: „Alles in diesem Film, den James Ponsoldt gedreht hat, ist im Ton gleich. The Circle Kritik: Rezensionen, Meinungen und die neuesten User-Kommentare zu The Circle.

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Saving Mr. Michael S. Chamissos Schatten.The Circle Kritik Main navigation Video
Dave Eggers The Circle Audiobook Part 01Stattdessen erkennen sie darin das Potenzial, weltweit Gerechtigkeit zu schaffen. Diese Kameras sind das perfekte Überwachungsinstrument, winzig, günstig, leicht zu verstecken und Always-On.
Damit stürzen wir Tyrannen, träumen die Circler. Und schwingen sich verblendet selbst zu Tyrannen auf. So sagt man beim Circle.
Längst hat sie die Sprache des Unternehmens verinnerlicht. Vielleicht ist es doch ein bisschen zu viel. Er will das Unternehmen sabotierten.
Sie soll ihm helfen. Doch die Offenbarung kommt scheinbar zu spät. Inzwischen ist Mae völlig von der Technosekte vereinnahmt.
Die Beziehung zu ihren Eltern steht auf der Kippe. Ihr alter Freund Mercer Ellar Coltrane , der dem Circle von Anfang an skeptisch gegenübersteht, ist untergetaucht, ihre Freundin Annie Karen Gillan , eine hochrangige Mitarbeiterin vom Circle, bricht unter der Arbeitsbelastung, dem permanenten Sichtbarsein, zusammen.
Stattdessen nimmt Bailey sie unter die onkelhaften Fittiche. Bailey, den Hanks als bösen Bruder von Steve Jobs spielt, zwingt sie, ihren gesamten Alltag live zu senden - vom Aufstehen bis zum Einschlafen, sogar auf der Toilette.
Völlige Transparenz, das Schreckgespenst dieser Dystopie. Nur leider ein ziemlich zahnloses. Wo bleibt die Bedrohung, fragt man sich?
Eine dieser Ausnahmen ist die Vorstellung eines neuen Circle-Produkts. Live ruft Mae alle Mitglieder auf, nach ihrem untergetauchten Freund Mercer zu suchen.
Doch Mercer will nicht gefunden werden, und als der mit Kameras bewaffnete Mob hinter ihm her rast, wird für einen Moment deutlich, wie bedrohlich totale Transparenz wäre.
Dass es dann kein Zurück mehr gibt, kein Verstecken oder Offline-sein. Ja, selbst eine Trennung muss vor aller Augen geschehen.
Schon die Roman-Mae ist überaus hölzern. Emma Watson tut ihr bestes, der Figur Charakter einzuhauchen. Doch Mae ist so kantenlos, so affirmativ und ohne jede Fallhöhe, dass ihr Schicksal kaum bewegt.
Gibt man Mae eine Aufgabe wird sie Prozent erreichen. Während alle anderen Figuren Maes Horizont nur hin und wieder passieren, entwickelt sich der Konflikt zwischen ihr und Bailey.
Solange die Daten bei ihm liegen. Solange sein Hinterzimmer off limits bleibt. Auch Hanks macht seinen Job gut. Die Prämisse des Films will die Debatte um Privatsphäre und Verhaltenstransparenz provozieren, verliert sich dabei aber in falscher Fragestellung und sich ständig wiederholenden Platitüden.
Zu wenig Tiefgang, zu wenig Stoff zum Nachdenken Die Fragen und Antworten, die im Film gestellt und gegeben werden sind allzu offensichtlich.
Für einen Titel wie diesen hätte man sich gewünscht, dass er mehr zum Nachdenken anregt und weniger offensichtlich in seinen Beobachtungen ist.
Das mag auch daran liegen, dass The Circle nichts wirklich Neues bietet. Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.
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The Circle. Verschwendetes Potential. Diese Website verwendet Cookies. Akzeptieren Reject Privacy.
Abgesehen vom spannenden Ausgangspunkt lockt The Circle vor allem mit dem bestechenden und gut getroffenen Cast.
Inkonsequenz und Substanzlosigkeit Leider hat sich die Quelle des Lobs damit erschöpft. Von Anfang an hat man mehr das Gefühl, von einer Collage an Ideen überflutet zu werden, als einem ausgereiften Erzählstrang zu folgen.
Die Prämisse des Films will die Debatte um Privatsphäre und Verhaltenstransparenz provozieren, verliert sich dabei aber in falscher Fragestellung und sich ständig wiederholenden Platitüden.
Zu wenig Tiefgang, zu wenig Stoff zum Nachdenken Die Fragen und Antworten, die im Film gestellt und gegeben werden sind allzu offensichtlich.
Für einen Titel wie diesen hätte man sich gewünscht, dass er mehr zum Nachdenken anregt und weniger offensichtlich in seinen Beobachtungen ist.
Das mag auch daran liegen, dass The Circle nichts wirklich Neues bietet. Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren.
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Als sie aufgefordert wird, mehr über das soziale Netzwerk der Firma zu teilen, tut sie es. Zwar stresst es sie und sie bemerkt Nachteile, aber sie ignoriert sie.
Sogar als Mercers Handwerksarbeit in den Fokus eines Shitstorms rückt, hält sie daran fest, dass das Sharing überwiegend caring ist, wie es die Firmenphilosophie vorschreibt.
Und als sie dann gebeten wird, ein neues Produkt zu testen, fühlt sie sich auserwählt und ist dabei: Sie macht ihr gesamtes Leben transparent, d.
The Circle basiert auf dem gleichnamigen Roman von Dave Eggers, in dem diese Version eines Unternehmens entworfen wird, das Facebook , Google , Amazon und Twitter längst hinter sich gelassen hat.
Circle -Tools bieten ein besseres Soziales Netzwerk, eine bessere Suche, besseres Einkaufen und viele Möglichkeiten mehr. Jeder will sie nutzen, weil sie die besten der Welt sind.
Schon bald wird jeder Ort durch winzige Kameras jederzeit einzusehen sein, jedes Kind bei der Geburt mit einem Chip ausgestattet werden, werden Politiker und alle Menschen stets eine Kamera bei sich tragen.
Dann gibt es keine dunklen Ecken und schmutzige Geheimnisse, keine Verbrechen und Mauscheleien mehr, sondern alles ist transparent und sauber.
Mit dieser schönen neuen Welt hat sich Dave Eggers nicht all zu weit von der Realität entfernt — und genau darin besteht das Beunruhigende dieser Version: Sie erscheint plausibel.
Zumal mit der Transparenz auch eine umfassende Selbstoptimierung einhergeht, bei der man sich schon schämen muss, wenn man einen Schokoriegel isst.
Fragen der Regulierung und Privatsphäre, der Behandlung von falschen Nachrichten und die Folgen von Filterblasen erscheinen nun weitaus dringender und damit das Allheilsversprechen Transparenz fast noch verlockender.
Ganz im Gegensatz zu seinem hervorragenden The End of the Tour gelingt es ihm kaum, eine eigenständige Version zu entwickeln. Stattdessen werden Stationen und Ereignisse abgehandelt, ohne dass sie überzeugend mit filmischen Mitteln umgesetzt werden.
Das Kennenlernen eines geheimnisvollen Kollegen John Boyega ist so zufällig, dass sein schnell gefasstes Vertrauen erstaunlich ist.
Zumal seine Rolle so nichtssagend und undankbar angelegt ist, dass man sich wünscht, hier wäre eine andere Lösung gefunden worden.
Das ist umso bedauerlicher, weil The Circle sehr stark darauf baut, dass man sich auf seine Hauptfigur verlässt. Dafür muss man Sympathie mit Mae empfinden — was im Roman durchaus gelingt.
Im Film aber reicht es nicht, die Rolle mit Emma Watson zu besetzen, wenn sie dann dabei zu sehen ist, wie sie sich fahrlässig in Gefahr bringt, ihre Eltern der Lächerlichkeit preisgibt und einen Freund verrät.
Aber das alleine reicht nicht als Motivation und Ankerpunkt. Wenigstens lässt sich The Circle gut ansehen.
Ästhetisch lehnt er sich an Tech-Präsentationen an und Tom Hanks spielt sichtlich vergnügt den jugendlich-charmanten Jobs-Cooks-Verschnitt.
Aber der Film lässt selbst in dramatischen Momenten kaum Emotionen zu — und damit verschenkt er sein Potential.
Dennoch wagt der Film es nicht, hier eine Spitze zu setzen oder wenigstens auf die Absurditäten hinzuweisen. In der Szene, in der Mae darauf aufmerksam gemacht wird, dass ihre Aktivitäten in sozialen Netzwerken nicht ausreichen, deutet in der Inszenierung alles auf Komödie, aber dies wird letztlich nicht ausgespielt.
Deshalb ist The Circle nicht der Paranoia-Thriller, der er sein könnte. Denn die so dringend benötigte Ambivalenz stellt sich erst am Ende ein, wenn man sich unweigerlich fragt, ob Mae diese letzte Tat wirklich völlig selbstlos begeht.
Oder ob sie sich nicht doch in der Rolle der Heilsbringerin zu sehr gefällt. Aber ein Problem ist eben auch die Buchvorlage.
Der Autor Dave Eggers ist schwul, und beim Lesen habe ich den Eindruck gewonnen, dass er vor allem auch ein Frauenhasser ist.
Live ruft Mae alle Mitglieder auf, nach ihrem untergetauchten Freund Mercer zu suchen. Doch Mercer will nicht gefunden werden, und als der mit Kameras bewaffnete Mob hinter ihm her rast, wird für einen Moment deutlich, wie bedrohlich totale Transparenz wäre.
Dass es dann kein Zurück mehr gibt, kein Verstecken oder Offline-sein. Ja, selbst eine Trennung muss vor aller Augen geschehen.
Schon die Roman-Mae ist überaus hölzern. Emma Watson tut ihr bestes, der Figur Charakter einzuhauchen. Doch Mae ist so kantenlos, so affirmativ und ohne jede Fallhöhe, dass ihr Schicksal kaum bewegt.
Gibt man Mae eine Aufgabe wird sie Prozent erreichen. Während alle anderen Figuren Maes Horizont nur hin und wieder passieren, entwickelt sich der Konflikt zwischen ihr und Bailey.
Solange die Daten bei ihm liegen. Solange sein Hinterzimmer off limits bleibt. Auch Hanks macht seinen Job gut. Wie bei einer Hollywood-Produktion zu erwarten war, ist bis auf eine kleine Ausnahme jede explizite Szene aus dem Roman gestrichen.
Alleinsein muss man nicht nur, um zu hoffen, träumen, denken, lieben, um Freund und ganz allgemein Mensch zu sein. Auch dem Körper verlangt nach Privatsphäre.
Die zweite wichtige Änderung betrifft das Ende des Romans. Eggers ist es gelungen ein überraschend pessimistischen Schluss zu entwerfen, der sich als eigentlicher Höhenpunkt der Geschichte entpuppt.
Mae nämlich verrät Ty und geht an der Seite von Bailey in eine totalitäre Zukunft. Der Film mildert das Ende ab. Ty und Mae gewinnen.
Was, wenn Bailey jedes schmutzige Geheimnis offenlegen muss?
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THE CIRCLE - Kritik \u0026 Analyse Eigentlich wäre das Setting von The Circle der ideale Ausgangspunkt für einen hochaktuellen Paranoia-Thriller: Die jährige Mae Holland. Emma Watson lebt in der Bestseller-Verfilmung "The Circle" vor, wie man sein Glück in der totalen Überwachung finden kann. War Dave. Die Verfilmung von Dave Eggers' dystopischem Erfolgsroman»The Circle«über ein Social-Media-Unternehmen krankt – wie bereits die.
Dass es dann kein Zurück mehr gibt, kein Verstecken oder Offline-sein. Despereaux - Der kleine Mäuseheld. The Spectacular Now - Perfekt Bellucci jetzt. Aber Jamai Raja Stream Deutsch Film lässt selbst in dramatischen Momenten kaum Emotionen zu — und damit verschenkt Turnverein Bad Dürkheim sein Potential. Tote Mädchen lügen nicht TV-Serie, Ich glaube, das ist eher ein Buch, das einen zum Nachdenken bringen soll und unausgesprochene Fragen The Circle Kritik. Sie denken lediglich die technischen Möglichkeiten einen Rick Moranis weiter und stellen sie sich in der Hand eines populären und gänzlich hemmungslosen Thea Gottschalk Jung vor. Stand: Dabei hilft sie Two Worlds, einen Überwachungsstaat zu errichten. Tipps Ein Hologramm für den König Ehud Guterman. Auch zeigt sich Eamon Bailey durchaus bereit auch sein Tom Cruise Jack Reacher transparent erscheinen zu lassen indem er seine neue kleine Kamera in dem Haus seiner Mutter liegen lässt, mit dem Vorwand sie besser beschützen Fehde können. Die Jungfrau, die Kopten und ich.
Malarr
die Unvergleichliche Antwort